Trage hier bitte ein, wie wir dich ansprechen sollen:
 
Ivenack. © Thomas Pätzold 2007 Lindenallee Bandelstorf - Dummerstorf. © Thomas Pätzold 2007 Allee bei Wehrland-Bauer © Thomas Pätzold 2007 Pflaumenallee Teterow. © Ingo Lehmann 2006

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Was ist eine Allee?

Eigentlich kennt sie jeder. Sie gehört zum Landschaftsbild in Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg, und sie begleitet viele Straßen. Sie ist Teil unserer Geschichte, hat wichtige Funktionen für unsere Umwelt und sieht schön aus. Aber: Was macht eine Allee überhaupt zu einer Allee und warum sprechen wir nicht von einer doppelten Baumreihe?

 

Wie erkenne ich eine Allee?

  1. Die Bäume stehen links und rechts der Straße in einer gleichmäßigen Reihe.
  2. Eine Allee besteht normalerweise aus nur einer Baumart, wie zum Beispiel Kastanien.
  3. Da die Bäume ungefähr das gleiche Alter aufweisen, haben sie eine ähnliche Höhe und einen ähnlichen Stammdurchmesser.
  4. Zwischen den Bäumen befinden sich keine kürzeren Sträucher oder Büsche.
  5. Wenn die Kronen der Bäume links und rechts der Straße groß genug sind um sich zu berühren, kann sich ein geschlossenes Kronendach bilden. So entsteht eine Art Tunnel.
 

Alleen sind beidseitige, gleichaltrige und vom Erscheinungsbild her gleichartige Bäume, die in einem gleichmäßigen Abstand zum Fahrbahnrand und innerhalb der Reihe gepflanzt worden sind (Rabius, E.-W. und Holz, R., 1993). 

„Als Lichtraumprofil wird eine Umgrenzungslinie bezeichnet, die für die senkrechte Quer-Ebene eines Fahrweges … bestimmt wird. Mit dem Lichtraumprofil wird einerseits der „lichte Raum“ vorgeschrieben, der von Gegenständen freizuhalten ist, andererseits dient es auch als konstruktive Vorgabe für die Bemessung der vorgesehenen Fahrzeuge.“ (Wikipedia, 2007)  

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